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Auch unser Nachwuchs sehr aktiv und erfolgreich an den Heidelberger Qualitagen

Pfingstsonntag/Pfingstmontag begannen in Baden-Württemberg auch die zweiwöchigen Schulferien. Leider blieb somit einigen unserer wettkampffreudigen Nachwuchsathlet*innen der Genuss dieses „Highlights“ verwehrt, da sie bereits ihren Urlaub in der Ferne angetreten hatten.

Noch anwesend waren Antonia Kölle, Hannah Hensel und Jonathan Wacke aus der U18, Maxi Stieber und Meret Treiber (beide W15) und Luna Hekker (W14) aus der U16.

Antonia holte sich mit 16,86s auf 100m Hürden die Qualifikation nicht nur für die Badischen Meisterschaften, sondern auch noch für die BW-Finals. Im Anschluss präsentierte sie nochmals neue PB, diesmal auf 100m ohne Hürden und mit 4,87m auch im Weitsprung - gerade noch rechtzeitig um den Flug nach Griechenland nicht zu verpassen. Hannah, Maxi und Meret stellten sich dem sehr anspruchsvollen Dreisprung. Hannah blieb mit 10,31m leicht unter ihrer bisherigen Bestleistung von 10,53m. Für die Qualifikation zu den Süddeutschen Meisterschaften reichen aber beide Weiten. Maxi sowie Meret hatten sich gerade erst mit dieser Disziplin vertraut gemacht und zeigten bereits beachtliche Technik und Weiten von 10,29m (Maxi) und 9,44m (Meret). Beide werden bei den Süddeutschen, für die sie nun nominiert wurden, sicher ihr Bestes geben. Zudem überzeugte Meret noch mit einem souveränen 80m-Hürdenlauf und neuer PB von 12,82s. Luna Hekker, mal ein Mädchen, das besonders viel Freude an Mittelstreckenläufen hat und diese bereits mit erstaunlichen Zeiten bewältigt, diesmal die 2000m in 7:34,77min. Und damit hat auch sie sich locker die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften gesichert.

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Ein „klasse Dreisprung“ von Hannah

Noch nicht ganz 16 Jahre alt, beeindruckte Jonathan Wacke mit einem Speerwurf von 41,38m. Im Weitsprung blieb er mit immer noch sehr guten 5,70m etwas unter seiner Bestleistung von 5,90m. Am Tag davor lief er die 110m Hürden in 17,34s und das reichte für die Qualifikation zu den BLV-Meisterschaften. (Die erforderliche Norm für die BW-Finals konnte Jonathan bereits mit seiner 80m Hürdenzeit vom letzten Jahr vorweisen). Die Laufzeiten, sowohl auf 100m wie auch auf 110m Hürden wären vermutlich noch etwas besser ausgefallen, hätte sich nicht am Anreiseweg mit dem Fahrrad ein Bruchstück eines Blattes in seinem Auge verirrt und ihm schmerzvoll den klaren Blick verweigert. Dieser Fremdkörper konnte im Anschluss in der nahe gelegenen Augenklinik fachmännisch entfernt werden.

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Ein vielversprechender Speerwurf von Jonathan: gute Technik, schwungvoller Anlauf und eine schöne Weit von 41,38m.

CH